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![]() Ian Fleming Ian Fleming - Sein Leben Werke Biographien F A Q James Bond 007 Casino Royale Leben und sterben lassen Moonraker / Mondblitz Diamantenfieber Liebesgrüße aus Moskau James Bond jagt Dr. No Goldfinger For Your Eyes Only Aktion Feuerball Der Spion, der mich liebte Im Dienst Ihrer Majestät Du lebst nur zweimal Der Mann mit dem goldenen Colt Octopussy & The Living Daylights 007 in New York Andere Werke The Diamond Smugglers Thrilling Cities Chitty Chitty Bang Bang Sonstiges James-Bond-Verfilmungen James-Bond-Comics Impressum & Copyright | Aktion Feuerball (1961) Allgemeine Informationen
Im Jahre 1959 schrieb Ian Fleming seinen siebten Bond-Roman, Goldfinger. Wie der gleichnamige Film entwickelte sich das Buch sehr schnell zur Legende, was nicht zuletzt am großartigen Plot des Bösewichts gelegen haben sollte. Fleming führte den Erfolg zunächst jedoch nicht fort, sondern veröffentlichte die Kurzgeschichtensammlung For Your Eyes Only, in der fünf Kurzgeschichten enthalten sind. Mit Thunderball gelang Ian Fleming ein Meilenstein der Buchserie. Der Plot ist einer der ersten, der an die Größenwahnsinnigen in den Filmen heranreicht. Trotzdem wird die Geschichte stellenweise langatmig und geht nur schleppend voran. Handlung
007 ist nicht mehr geeignet für seinen Beruf als Geheimagent: Das viele Trinken und Rauchen und die Vernachlässigung körperlicher Anstrengung führt sogar bei Bond zu einer ungewohnt schlechten Fitness. Deswegen schickt M 007 in die Klinik Shrublands, wo dieser wieder diensttauglich gemacht werden soll. Bösewicht: Ernst Stavro Blofeld ![]() Blofeld, geboren am 28. Mai 1908 in Gdyna (Polen), war der Sohn einer griechischen Mutter, Maria Stavro Michelopoulos, und eines polnischen Vaters, Ernst Georg Blofeld. In Warschau studierte Ernst Stavro Blofeld Maschinenbau und Elektrophysik, woraufhin er mit 25 Jahren angestellt wurde bei der Zentrale der Post- und Telegraphengesellschaft und handelte außerdem an der Warschauer Börse. Noch vor dem Krieg kopierte er alle chiffrierten Meldungen, die durch seine Abteilung liefen, und verdiente so Geld, indem er Kopien an Geheimdienste weitersendete. Die 200 000 Dollar, die er sich so bis zu Beginn des Krieges erwirtschaftet hatte, legte Blofeld in Amsterdam in Aktien an. Seine Identität ist schon verwischt, als er nach Schweden flüchtet, um sicher zu sein. Das in der Schweiz gelagerte Geld transferiert er in die Türkei. Auch er fliegt dorthin, als er nach dem Zusammenbruch Polens dort die Aufenthaltsgenehmigung bekommt. Wieder ruft er ein Spionagesystem ins Leben. Der Krieg ist schon zuende, als Blofeld sich wohlhabend nach Südamerika abgesetzt hat - unter falschem Namen. Bond-Girl: Domino Vitali Bond mustert Vitalis Gesicht: Die gerade, kurze, nach oben gerichtete Nase und das energische Kinn sieht er genauso als Beweis für ihren festen Charakter wie die klargeschnittene Wangenlinie. Die Haltung ihres Kopfes verrät Autorität. Vitali hat eine "weiche und wirre Brgitte-Bardot-Frisur". Deutsche Ausgaben Auf den Titel klicken, um das Cover zu sehen!
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